Alle Artikel mit dem Tag "Hip Hop"
Fettes Brot: Nicht dreifach sondern doppelt!
Re-Brot 2000teen: The Brand New Mean Machine! Wer erinnert sich nicht an den Ohrwum aus dem Jahr 1996: Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein? Zum Glück haben die drei Jungs aus dem hohen Norden es nicht sein gelassen, sondern geben’s uns gleich doppelt auf die Ohren. Am 26.02. erscheinen ihre zwei neuen Alben mit den Namen Fettes und Brot.
Größenwahnsinnig à la Beatles oder Guns’n’Roses knöpfen sich die Brote alle Band-Standards, Super-Hits, rare Fan-Favoriten, neue Klassiker und legendäre Punk-Säulen von The Clash bis Sid Vicious vor. 31 Songs, mitgeschnitten vor Millionen Zeugen bei umjubelten Konzerten und Festivals zwischen ausverkauften Eishockey- und Handball-Kathedralen, Haldern Pop-Spiegelzelten (2008) und -Hauptbühnen (Headliner 2009), Hurricane Schlamm-Schlachten (2009) und frühmorgendlichen Geheimkonzerten in Bahnhofswandelhallen. Fettes Brot nehmen damit gleichzeitig selbstgefällig Bestand auf und bugsieren ihren Sound in eine überdrehte, grenzenlose Zukunft. Man kann es auf den einen Punkt bringen: „Fettes Brot haben den Finger im Po der Zeit“ (Sid, O).
Erster Angriff: der eigene Evergreen Jein. Ohne jede Sentimentaltät überrollt die Hamburger Horde das Abendland der Erwartungen. Keine Geigen, keine Gefühlsduselei, keine rückblickende Verklärung – nur wilde Wucht und elektrische Energie. Plugged IN statt out, scary Pop für die 10er Jahre. “Fettes Brot machen uns wieder Angst vor Musik” (Brian, E) – und das war – in der Tat – übernotwendig!
Die beiden ersten Live Alben sind eine upgedatete 2.1 Version der Kultband der 90er Jahre und auch wenn Fettes Brot jetzt auf Pferden statt auf Eseln reiten, ist das Video wie gewohnt von dem jungenhaften Humor der drei Hamburger geprägt.
Für diejenigen, die nicht mehr bis Freitag warten können, gibt es zwei Tage vor den Alben Releases, also heute, ein spektakuläres Live-Konzert in Berlin im legendären Funkhaus Nalepastraße. Der Auftritt wird bundesweit sowohl im Radio als auch online übertragen. Ansehen könnt Ihr Euch den Stream ab 21.15h auf der Fettes Brot Webseite. Wer Fettes Brot in echt sehen möchte, hat die Gelegenheit dazu auf der Fettes/Brot 2010 Tour vom 29.04. bis 12.06.2010.
Urban Music Power: Yavido-Sendung bei sevenload
Ab sofort startet die Kooperation zwischen dem Musiksender Yavido Urban Music Network der Hamburger Euro I AG und sevenload: In einer eigenen Musiksendung präsentiert Euch Yavido exklusive Urban Music-Highlights mit einem Mix aus Interviews, Eigenproduktionen und Konzertmitschnitten.
Bei Yavido dreht sich alles um Hiphop, Rap, R’n’B und Soul: Das interaktive Musikfernsehen von Yavido Urban Music Network ist täglich rund um die Uhr im Digitalfernsehen, im IPTV, und über WebTV zu empfangen. Sein junges Publikum erreicht der Musiksender somit crossmedial. Ab sofort steht ein “Best-of” des Urban Music-Programms von Yavido in einem eigenen Musikformat auch bei sevenload zur Verfügung. Konzertmitschnitte, Interviews mit nationalen und internationalen Stars, Festivalberichte und die Highlights der wöchentlichen HipHop-Show “RapPack” stehen den Nutzern von sevenload kostenlos und wie alle Yavido-Angebote frei zur Verfügung.
LXB präsentieren neuen Song “Dance with me”
Lexington Bridge starteten im vergangenen Jahr mit ihrer ersten Single Real Man durch. Bei den sevenloadern konnten die Jungs mächtig Eindruck schinden und viele Fans gewinnen. Jetzt bringen die Fünf endlich eine weitere Single auf den Markt. sevenload präsentiert den brandneuen und absolut discotauglichen Song Dance with me. Pünktlich zur Veröffentlichung gehen die Jungs von LXB auch auf große Disco-Tour. Auf Ihrer Website halten sie Ihre Fans über alle Gigs in angesagten Clubs auf dem Laufenden.
Die multikulturelle Boygroup, bestehend aus Nye (22), Rob (20), Dax (21), Jerome (22) und Ephraim (18) ist seit Mitte 2006 gemeinsam musikalisch unterwegs und mischt die Szene mit aufregendem Street-Urban-Pop auf. LXB verbinden Elemente aus HipHop, R&B, Pop und Dance zu ihrem ganz eigenen Style und sind auf dem besten Wege, auch das europäische Publikum mit ihrer Musik und imposanten Live-Shows im Sturm zu erobern. Im sevenload Musikkanal könnt ihr euch selbst vom Können der LXB-Jungs überzeugen!
LXB präsentieren neuen Song "Dance with me"
Lexington Bridge starteten im vergangenen Jahr mit ihrer ersten Single Real Man durch. Bei den sevenloadern konnten die Jungs mächtig Eindruck schinden und viele Fans gewinnen. Jetzt bringen die Fünf endlich eine weitere Single auf den Markt. sevenload präsentiert den brandneuen und absolut discotauglichen Song Dance with me. Pünktlich zur Veröffentlichung gehen die Jungs von LXB auch auf große Disco-Tour. Auf Ihrer Website halten sie Ihre Fans über alle Gigs in angesagten Clubs auf dem Laufenden.
Die multikulturelle Boygroup, bestehend aus Nye (22), Rob (20), Dax (21), Jerome (22) und Ephraim (18) ist seit Mitte 2006 gemeinsam musikalisch unterwegs und mischt die Szene mit aufregendem Street-Urban-Pop auf. LXB verbinden Elemente aus HipHop, R&B, Pop und Dance zu ihrem ganz eigenen Style und sind auf dem besten Wege, auch das europäische Publikum mit ihrer Musik und imposanten Live-Shows im Sturm zu erobern. Im sevenload Musikkanal könnt ihr euch selbst vom Können der LXB-Jungs überzeugen!
EeS: Mediencoverage in Namibia
Kurz nachdem die Sendung von EeS im sevenload Musikkanal online ging, wurde in der Allgemeinen Zeitung in Windhoek, Namibia über den Künstler EeS und seine musikalische Mission im Zeitungsartikel “Musikalische Grüße nach Simbabwe” berichtet.
In dem Song “What dey fighting for?” von EeS und Ras Sheehama beschäftigen sie sich mit dem Dauerkonflikt in Simbabwe. Über den Videodreh schreibt EeS in einer Mail an seine Fans: „Es war eine lange Woche mit hektischen Terminen zwischen Fotoshoots, Aufnahmestudio und Drehorten“, und schickt seiner Widmung an Simbabwe den Aufruf „Stoppt die Gewalt!“ hinterher.
Uns freut es sehr, wenn EeS mit seinen Videos bei sevenload eine interkulturelle Berichterstattung in den Medien seiner Heimat erzielen konnte. Seine außergewöhnliche afrikanische Mischung aus Kwaito, Reggae und HipHop gibt es natürlich im sevenload Musikkanal zu sehen und zu hören! :)
Musik mit namibischen Wurzeln
Eric Sell, besser bekannt als EeS, verbindet Kulturen mit seiner Musik. Er kann bereits auf 7 CD Veröffentlichungen in 5 Jahren zurückblicken und ist dank seiner großen Ambitionen weiterhin erfolgreich. Sein Musikstil ist eine Mischung aus dem afrikanischen Housestil Kwaito, Reggae und Hip Hop, gewürzt mit einer kleinen Prise Funk, womit er es geschafft hat, einen einzigartigen afrikanischklingenden Sound zu kreieren.
EeS entdeckte seine Liebe zur Musik, als er in Kapstadt sein Diplom in Tontechnik absolvierte. Zu Beginn von 2004 kam er nach Deutschland, um zu arbeiten und um seine musikalischen Fertigkeiten zu verbessern, und natürlich um nebenbei seine Musik in Europa zu promoten.
Mittlerweile lebt EeS in Köln, hat aber niemals den Kontakt zu seinen namibischen Wurzeln verloren. In seinen Texten kann man klar den afrikanischen, englischen und deutschen Einfluss heraushören und wenn man denkt, es geht gar nicht besser, wird man einer Besseren belehrt. Überzeugt euch selbst im sevenload Musikkanal!
Fettes Brot lässt die Erde beben
Fettes Brot sind aus der deutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Erst rockten sie das Haus mit ihrem Superhit Bettina, jetzt sind sie hier im sevenload Musikkanal mit ihrem neusten Hit Erdbeben. Und nicht nur das: das Making of vom Videodreh und eine exklusive Botschaft für die sevenload Community gibt’s außerdem!
Fettes Brot wenden sich dem nächsten missverstandenen ausgebeuteten Körperteil zu – dem lieben Untermieter Popo, eingebautes Sitz- und Lockmöbel. Das Ziel: die radikale Wiederverzauberung von Sex und Liebe – die These: Nacktsein allein ist keine Lösung. „Du hast den dünnsten Arsch der Welt” steht seit Jahren auf Platz 1 der Spieglein-an-der-Wand-Parade.
Eine anhaltende Körperkrise ist die Folge: Junge Mädchen und erwachsene Frauen, süchtig nach der mageren Facon, lernen mit dem Hinterteil zu klappern statt zu wackeln. Das Menschenwürdeministerium sieht tatenlos zu, aber die selbsternannten Besserleben-Ratgeber Fettes Brot kennen eine einfache Haus-Medizin: „Euer Mama muß für euch mal Kuchen backen!“ Ein Song wie ein reinigendes Erdbeben. Die frohe Botschaft: Schüttelt, was ihr angeblich zuviel habt – ihr seid ästhetisch! Free your ass and your mind will follow!
Hip-Hop zum Anfassen
Hip-Hop ist eine ganz besondere Musikrichtung! Als kulturelle Bewegung, die ihre Wurzeln in den Ghettos von New York City in den 1970er Jahren hat, entwickelte sich dieser Lebensstil mit Funk- und Soul-Musik zu einem Massenphänomen der Jugend. Die neue monatliche Sendung Soul-Djah Entertainment zeigt Einblicke in die Arbeit des gleichnamigen Musiclabels und andere Neuigkeiten aus Hannovers und Deutschlands Hip-Hop-Landschaft.
Die ersten Folgen, die bereits Ende 2007 produziert wurden, waren eigentlich mehr als Test gedacht. Aber bei den eingeschworenen Hip-Hop Fans bestand großes Interesse, sich auf diesem Wege über die Neuigkeiten des Labels zu informieren – deswegen wurde jetzt ein ausführlicheres Format im Musikkanal gestartet . Die sevenload Community wird aufgerufen, die Show aktiv mitzugestalten – denn in einer neuen Rubrik werden die besten Einsendungen, egal ob Foto, Film oder Musik, vorgestellt.
Musik – Die Durchstarter der Woche
Im sevenload Musikkanal präsentieren sich eine Vielzahl von bekannten Künstlern, Newcomern und Musikmagazinen. Für die Durchstarter der Woche möchten wir den Blick unserer Community auf zwei neue Specials lenken!
Danja Atari
Eine echte Überfliegerin der “Tengu”-Musikrichtung ist Danja Atari. Sie ist in der Blogosphäre seit Jahren mit “Shades of July” bestens bekannt und wir freuen uns sie mit dem Tophit “Too Late” in unserem Musikkanal zu präsentieren. Die gebürtige Berlinerin zog in den Ruhrpott, traf auf den HipHop- und Electro- Underground der Szene und überzeugte als charmante Sängerin mit multikulturellem Hintergrund. Zu einem Viertel tunesisch, ein weiteres Viertel französisch und der Rest aus deutschen Landen – so spiegelt sich ihre Musik in eigenem Style wieder. Die Drum’n'Bass-Elemente sind mit elektronischen Finessen a la Massive Attack oder Portishead gepaart – so soll es klingen und so gelingt es ihr auch.
A Fine Frenzy
Die US-amerikanische Sängerin Alison Sudol ist besser unter ihrem Künstlernamen “A Fine Frenzy” bekannt. Im März 2007 trat sie auf der berühmten South by Southwest Konferenz auf und konnte mit ihrem Debütalbum “One Cell in the Sea” die Kritiker und Käufer überzeugen. Ihre erste Single “Almost Lover” präsentieren wir euch mit Stolz im Musikkanal – und wer genau hin hört, erkennt die Songs aus den bekannten US-Serien “Dr. House” und “CSI:NY”.
Die Hip Hop Szenerie mit Headz TV
Die urbane Kultur des Hip Hop war in der Vergangenheit recht spärlich in der Medienwelt vertreten. Die Möglichkeit sich im deutschen Fernsehen über die Szene und ihre Künstler zu informieren war auf wenige einmalige Minuten limitiert. Doch fernab von diesen kleinen Slots im privaten Musikfernsehen und einer mehr oder minder munteren Ansammlung von Online-Medien in diesem Bereich, gab es zur Musik dieses Massenphänomens selber viel zu wenig zu sehen.
Das HEADZ TV Magazin berichtet direkt aus der Metropole Hamburg zu Hip Hop, Szene und ihren Künstlern. Moderiert wird das Magazin von MIA & Niko Hüls, die Produktion übernimmt Urban Guerilla. Die Macher haben es sich auf die Fahnen geschrieben, diesen unabwendbaren Way of Life in Bild und Ton zu verpacken. Hip Hop wuchs in den vergangenen Jahren zu einer ultimativen Jugendkultur, an der nur wenige Werbespots oder Musikvideos ohne den Einfluss von Rap, Breakdance oder Graffiti vorbeikommen.









