Alle Artikel mit dem Tag "Interview"

Neu bei sevenload oder “Dinge, die man im Winter machen kann.”

Neu bei sevenload

Die vergangenen Tage hier in Köln waren sonnig! So sonnig, dass man ohne zu frieren draußen sitzen konnte, auf einen Kaffee oder einen schnellen Snack in der Mittagspause. Gut eigentlich, denn wer mag schon Kälte. Schlecht eigentlich, denn ich hatte mir ein Thema für diesen Blogeintrag ausgedacht (siehe Überschrift). Also muss ich improvisieren und taufe diesen Eintrag “Dinge, die man im Winter auch bei Wärme machen kann”.

Eine bewährte Beschäftigung bei Kälte ist es, mit der Familie bei Tee und Keksen, oder mit Freunden bei Bier und Chips auf der Couch abzuhängen und Filme zu schauen. Denn kurz vor Weihnachten werden all die Superkinoblockbuster auf DVD veröffentlicht. So auch der zweite Teil des Science Fiction Spektakels Transformers. In der Paramount Sendung findet Ihr bisher unveröffentlichtes Material von der Kinopremiere in Tokio und ein spannendes Interview mit dem Hauptdarsteller Shia LaBeouf.

Für diejenigen, die trotz Kälte gerne draußen sind, haben wir auch was im Programm. sevenload macht nun auch gemeinsame Sache mit Rebel.TV – einer der ältesten und coolsten Extrem- und Funsportsendern. Bei Rebel.TV gibt’s natürlich passend zur Jahreszeit coole Skiaction. Aber wenn Ihr sehnsüchtig über die Schulter Richtung Sommer schauen möchtet, dann könnt Ihr auch noch mal mit den verrückten Surfvideos Wellen, Sonne und Strand ins Wohnzimmer holen.

Was macht Ihr lieber – Couchen oder Boarden? Ich schaue mir beides mal an… und esse ein Eis!

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Nachspielzeit für Fußballfreaks

Boris Bartels, Patric Faßbender und Jörg Stirnberg, die Macher des Kicker-Treffpunkts www.bolzklub.de initiierten die Videoreihe “Nachspielzeit”. Dort erzählen Profispieler, -trainer und Funktionäre ebenso wie ehemalige Jugendspieler, Freizeitkicker und begeisterte Fussballfans von Kuriositäten, einzigartigen Erlebnissen oder unvergesslichen Toren. Von lustigen und traurigen Momenten und Ereignissen, die unter die Haut gehen.

In lockerer Umgebung plaudern die Gäste dabei aus dem Nähkästchen: Sie erzählen, wie sie zum Fußball gekommen sind, erinnern sich an ihre schönsten Tore und Siege sowie ihre bitterste Niederlage. Diese Geschichten in einem Format zu vereinen ist die Idee von “Nachspielzeit”. Egal ob im Studio, bei Veranstaltungen oder zu Gast beim Interviewpartner. sevenload zeigt die aktuellen Folgen von “Nachspielzeit” ab sofort im Kanal Auto/Motor/Sport.

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Asher Lane im Interview

Asher Lane – das sind fünf junge Musiker aus Berlin und Hamburg, die seit 2005 gemeinsam die Musikszene aufmischen. Alle fünf sind langjährige Songwriter und landeten gleich zu Beginn ihrer Karriere einen Riesen-Hit! Ihre Debütsingle „New Days“ wurde als Song einer Nivea-Kampagne weltweit bekannt, seither sind fünf von Asher Lane in aller Munde.

Im Oktober bringt die Band ihr zweites Album auf den Markt. NEON LOVE ist eine Mischung aus Pop mit großen Melodien und tanzbarem Alternative Rock. Ein bisschen Elektro ist auch dabei. Die fünf wollen „Musik machen, die berührt“, deshalb spielen Emotionen in allen Asher Lane-Songs eine große Rolle. Bei sevenload könnt ihr euch die erste Singleauskopplung des neuen Albums anhören und damit das Warten auf das gesamte Album euch nicht so lang vorkommt, haben wir die fünf Jungs interviewt.

sevenload Redaktion: Wie lange kennt ihr euch schon?
Asher Lane: Phil und ich kennen uns schon seit acht Jahren. Schon damals dachte ich mir, dass ich gerne mal mit ihm in einer Band spielen würde. Auch bei den anderen Jungs aus der Band hat sich das wie ein Mosaik zusammengefügt. Marco und Thomsen kannten Phil bereits länger aus anderen Bands. Anthony habe ich dann vor vier Jahren auf einem Songwritermeeting kennengelernt und wusste sofort, dass er der richtige Mann für diese Band ist – obwohl es Asher Lane damals noch nicht gab.

sevenload Redaktion: Seit wann spielt jeder einzelne von euch sein Instrument? Wieso habt ihr euch gerade für dieses Instrument entschieden?
Asher Lane: Wir spielen alle schon viele Jahre unser Instrument. Ich habe z.B. mit 14 angefangen Gitarre zu spielen und mich hat die Faszination, die von diesem Instrument ausgeht, bis heute nicht losgelassen. Ich denke wichtiger als die Dauer ist aber die Leidenschaft, die jeden mit seinem Instrument verbindet. Wenn wir zusammen auf der Bühne stehen, fühlt es sich so an als ob wir mit unseren Instrumenten in der Hand auf die Welt gekommen sind. Wenn man zum Beispiel Phillip am Klavier spielen sieht, hat man das Gefühl die Welt um ihn herum ist für ihn verschwunden – es gibt nur noch ihn und das Instrument. Und ich glaube so geht es jedem von uns.

sevenload Redaktion: Wer sind eure Vorbilder? Wer hat euch am meisten geprägt, im musikalischen und im größeren Sinne?
Asher Lane: Ein bestimmtes Vorbild kann ich nicht nennen, da jeder von uns sehr unterschiedliche musikalische Einflüsse hat. Aber jeder von uns hatte in seinem Leben Begegnungen mit der Musik, die einen geprägt und fasziniert haben, oder auch inspiriert. Mein erstes großes Konzert zum Beispiel. Ich war damals elf Jahre alt und als dann endlich Michael Jackson auf der Bühne erschien war ich so aufgeregt, dass ich fast ohnmächtig geworden bin. Musikalisch haben mich aber eher The Police, The Doors, David Bowie und U2 geprägt. Bei Anthony war es sein Vater, der ein toller Cellist ist, und auf jeden Fall die Rolling Stones. Er hat sogar schon mal eines unserer Konzerte abgesagt, weil er unbedingt auf ein Stones Konzert gehen wollte, das am gleichen Tag war. Wir wollen aber niemanden kopieren. Deshalb ist es auch gut, dass jeder in der Band seine individuellen Musikvorlieben hat. So können verschiedene Einflüsse aufeinander treffen und es entsteht was komplett Neues – wie zum Beispiel unser aktuelles Album NEON LOVE.

sevenload Redaktion: Glaubt ihr ans Social Networking? Und wenn ja, wieso?
Asher Lane: Auf jeden Fall. Diese Art direkt mit den Leuten kommunizieren zu können hat das Leben als Musiker komplett revolutioniert. Man ist nicht mehr so abhängig von den großen Medien und kann viel mehr selber machen. Es ist immer wichtig Menschen um einen rum zu haben, die einen unterstützen, mit denen man an einer gemeinsamen Vision arbeiten kann. Gerade in der Musikbranche kommt man alleine nicht weiter. Aber auf der anderen Seite macht es auch gewissermaßen abhängig. Egal, wo wir sind – sobald es irgendwo WLAN gibt, ist einer aus unserer Band online.

sevenload Redaktion: Wo seht ihr für euch die Vorteile darin, online präsent zu sein?
Asher Lane: Ohne das Netz läuft heute nichts mehr. Das beste daran ist, das alles viel schneller und direkter passiert. Man kann an einem Tag einen Song aufnehmen, ihn auf der Webseite veröffentlichen und bekommt sofort Feedback. Früher hatte dieser Prozess ewig gedauert und dafür sind eine Menge Leute notwendig gewesen. Für uns als englischsprachige Band hat es außerdem den Vorteil mit Menschen aus aller Welt kommunizieren zu können. Da unsere erste Single „New Days“ in über 90 Ländern veröffentlicht wurde, bekommen wir immer noch eine Menge Mails von überall aus der Welt.

sevenload Redaktion: Wo wärt ihr als Band gerne in fünf Jahren?
Asher Lane: In fünf Jahren wären wir gerne auf Tour zu unserem vierten Album und würden gerade einen Zwischenstop auf den Malediven einlegen.

sevenload Redaktion: Erzählt der sevenload Community eine witzige Begebenheit, die euch in der Band immer wieder zum Lachen bringt.
Asher Lane: Wir waren schon eine Weile auf Tour und freuten uns dementsprechend sehr, als unser Tourmanager uns mitteilte, dass wir in Baden-Baden in einem Wellness Hotel mit Pool und Bowling Bahn wohnen würden. Von aussen sah das Hotel auch echt super aus, allerdings roch es bereits in der Lobby sehr merkwürdig und es standen vier Rollstühle in der Ecke. Es stellte sich dann heraus, dass dieses Wellness Hotel ein Kurort für alte Leute war. Es gab überall in den Zimmern Notknöpfe, um eine Krankenschwester zu rufen. Außerdem waren Haltegriffe an der Toilette und in der Badewanne angebracht. Anthony rief mich in meinem Zimmer an und teilte mir mit, dass unter den Laken Inkontinenz Gummibezüge sind. Den Besuch des Pools haben wir uns dann mal lieber gespart.

Das neue Album Neon Love ist ab dem 10.10. überall erhältlich und die Videos dazu findet ihr dann im sevenload Musikkanal.

Möchtest Du Dich und Deine Web-TV Sendung aus den sevenload Kanälen auch in einem Interview der Community näher vorstellen? Dann schreib’ uns eine Mail an content@sevenload.com

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Schnutinger im Interview

Im Rahmen unserer neuen Interviewreihe und dem Vorhaben, der sevenload Community einige Künstler aus den Kanälen näher zu bringen und vor allem privater zu präsentieren, möchten wir euch heute Schnutinger vorstellen.

Schnutinger ist eine Frau, die mit wenigen Worten immer alles genau auf den Punkt bringt, denn weniger ist oftmals mehr. Sie machte 2001 ihren Magister in den Fächern Neuere und Neuste Geschichte, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft an der Uni Münster und war von 1995-2001 Stipendiatin der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Seit ihrem Abschluss ist sie als Cartoonistin tätig, hauptberuflich macht sie das allerdings nicht, dafür ist sie in einer Lotteriegesellschaft angestellt. Im Jahre 2007 wurden zwei ihrer Bücher im Carlsen-Verlag Hamburg veröffentlicht – im selben Jahr begann sie mit der Produktion ihres Netzkabaretts.

sevenload Redaktion: Wie willst Du als Person online wahrgenommen werden?
Schnutinger: Eigentlich so, wie ich auch offline bin. Das ist nicht ganz leicht, weil man sich ja immer ein bisschen verstellt, sobald die Kamera läuft, aber im Grunde will ich sehr natürlich, sehr direkt, sehr persönlich sein – ungeschminkt eben. Sozusagen aus dem prallen Leben direkt vor die Kamera.

sevenload Redaktion: Was würde Dich zu einem besseren Menschen machen?
Schnutinger: Huch, noch besser? Das wäre ja geradezu unerträglich für meine Umwelt! (lacht)

sevenload Redaktion: Was schätzt Du an Männern am meisten?
Schnutinger: Humor!

sevenload Redaktion: Was fehlt Deiner Meinung nach in dieser Welt?
Schnutinger: Der Welt fehlt nichts, den Menschen fehlt nur vieles. Zum Beispiel der Sinn für die Vielfalt in der Welt, eben die Freude am Bunten!

sevenload Redaktion: Was war Dein liebstes Spielzeug in der Kindheit?
Schnutinger: Mein Kettcar und mein Teddy Poldi, den ich gerne auch als Stoßstange benutzte.

sevenload Redaktion: Was klappt nie beim ersten Mal?
Schnutinger: Mein Handy. Entweder schießt es ein Foto von meinem Ohr, wenn ich eigentlich telefonieren will oder es telefoniert mit irgendjemandem, wenn es eigentlich ausgeschaltet sein sollte – gerne auch mit Übersee.

sevenload Redaktion: Was langweilt Dich?
Schnutinger: Langweilige, geistig verengte Menschen, denen der Blick für die Vielfalt in der Welt fehlt. Und Business-Meetings… (überlegt) …und Power Point Präsentationen.

sevenload Redaktion: Was bleibt Dir immer ein Rätsel?
Schnutinger: Der Urknall, Marias Himmelfahrt und definitiv meine Zeugung.

sevenload Redaktion: Wann hast Du Dich zum ersten Mal alt gefühlt?
Schnutinger: Mit 30! Ein Drittel des Lebens ist um, und man denkt sich, huch, das ging aber schnell.

sevenload Redaktion: Was kannst Du besser als alle anderen?
Schnutinger: Ich kann vieles gut, aber ich finde bei allem immer Menschen, die alles noch viel besser können als ich. Aber das ist gut, das spornt mich an.

sevenload Redaktion: Wie erstellst Du Dein Format?
Schnutinger: Im Heimstudio, mit den einfachsten Mitteln: Kamera, Mikro, Windows Media Player und los. Das Format entwickelt sich langsam. Ich denke, das ganze geht ein wenig in Richtung Stand-Up-Comedy – wäre zumindest schön.

sevenload Redaktion: Hast Du regelmäßig Kontakt zu Deinen Fans?
Schnutinger: Ja, ich bemühe mich zumindest. Den Kontakt und den Austausch finde ich schon spannend und interessant, man entwickelt sich daran ja auch weiter, vor allem konstruktive Kritik schätze ich sehr.

sevenload Redaktion: Welche beruflichen Ziele verfolgst Du konkret mit Deinem Auftritt bei sevenload?
Schnutinger: Gerne würde ich meine Cartoon und Comedy-Welten verbinden und irgendwas im Bereich Comedy bzw. Moderation machen, weil ich gerne mit anderen Menschen zusammen bin, neue Menschen kennen lerne und gerne andere zum Lachen bringe.

Willst Du Deine Mitmenschen auch zum Lachen bringen und hast eine innovative Idee für das Web-TV? Willst Du Deine Idee in den sevenload Kanälen sehen? Dann bewirb Dich hier!

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AlexTV im Interview

Das Web 2.0 macht es möglich, viel über einen Menschen zu erfahren. Wir wollen euch einige Künstler aus dem Kanalbereich näher vorstellen und euch damit quasi einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewähren.
Wer ist der Kopf und Macher von AlexTV Das Magazin? Es ist Alexander Böhm, der mit seinen 19 Jahre kurz vor dem Abitur steht. Seine ersten Erfahrungen mit Kameras machte er bereits mit 8 Jahren, den ersten Kontakt mit WebTV hatte er als Teenager im Alter von 15 Jahren – und seitdem hat er sich kontinuierlich verbessert.
Journalistisch investigativ – so kennt man Alex, trotzdem sollte man seine schauspielerischen Qualitäten nicht unter den Teppich kehren. Seit Kurzem präsentiert er die nämlich in seinem innovativen Format “Alex und der alltägliche Wahnsinn“, in dem er sich den Tücken des Alltags immer wieder auf ein Neues stellt. Sein Erkennungsmerkmal ist seine eingehende Stimme, die nicht nur den Frauen unter die Haut geht und jedem eine Gänsehaut verursacht. Abwechslungsreiche Themen und eine gute Berichterstattung kann man wöchentlich mit immer neuen Folgen in den sevenload Kanälen sehen.

sevenload Redaktion: Was würdest Du Außerirdischen als Erstes zeigen?
Alex: Bilder, Aufzeichnungen und den ganzen Kram, die wir Menschen über Jahre hinweg über die (angeblichen) Außerirdischen gemacht haben. Einfach mal gucken, was die Außerirdischen dann dazu sagen… vielleicht passt’s, vielleicht lachen sich auch einige wieder zurück in ihre UFOs… wer weiß…

sevenload Redaktion: Was findest Du spießig?
Alex: Spießig sind die Menschen, die alle Lebensweisen, die anders sind als ihre eigene, belächeln oder verachten.

sevenload Redaktion: Hast Du ein Lieblingswort?
Alex (lacht): Ja, Stirnlappenbasilisk.

sevenload Redaktion: Was war heute morgen Dein erster Gedanke?
Alex: Warum zum Teufel noch mal ist heute schon wieder Sonntag Mittag?

sevenload Redaktion: Was ist Dir unheimlich?
Alex: Sagen wir so, es ist schwer geworden, mich irgendwie noch zu schocken…

sevenlaod Redaktion: Die ganze Welt hört Dir zu – was würdest Du sagen?
Alex: Können wir bitte noch mal ganz von vorne beginnen?

sevenload Redaktion: Wie willst du als Person online wahrgenommen werden?
Alex: Als Mensch, so wie du und ich. Ich koche genauso mit Wasser wie der Rest. Aber vielleicht mit dem einen entscheidenen Hintergedanken: Hey, der Alex macht echt geiles Programm, das guck ich doch immer wieder gern :) Also generell als Person, die Videos, Filme, Magazine für das Internet, für die User des Internets, mit Herzensblut produziert und mit Freude im Herzen online stellt.

sevenload Redaktion: Welche beruflichen Ziele verfolgst Du mit Deinem Auftritt bei sevenload?
Alex: Momentan produziere ich sämtliche Inhalte für sevenload privat, dass heißt alleine und mit großem Aufwand. Es wäre schön, all dies über kurz oder lang wirklich RICHTIG professionell produzieren zu können – mit einem erfahrenen Team, in einem professionellem Studio mit entsprechendem Equipment. Ein Traum, jede noch so kleine und auch große kreative Idee und kreatives Vorhaben umsetzen zu können. Sei es in Bereich „Magazin“ (Moderation, Journalismus) oder auch für Kurz- oder gar Spielfilme (Schauspielerei).

sevenload Redaktion: Wie erstellst Du Dein Format? Hast Du ein Konzept?
Alex: Beide Formate, die ich produziere, werden nach (fast) dem gleichen Schema produziert. Für das Magazin sammle ich jeden Tag, Stunde um Stunde, Ideen, ich recherchiere, arbeite aus, drehe selber, bearbeite schneide es dann im Anschluss, damit es am Ende hochgeladen werden kann. Für Alex und der alltägliche Wahnsinn erstelle ich ein Drehbuch, nachdem mir die passende Idee gekommen ist und dann muss es eigentlich den gleichen Prozess durchlaufen wie die Episoden für AlexTV – Das Magazin. Das mag jetzt zwar tierisch einfach klingen, ist es aber ganz und gar nicht. In jede Folge wird verdammt viel Arbeit investiert, oft mehrere Tage.

sevenload Redaktion: Was machen Deine Fans für Dich? Hast Du Kontakt zu Deinen Fans?
Alex: Zu einigen Fans habe ich persönlichen Kontakt. Sie helfen mir in dem Sinne, dass sie zwar unregelmäßig aber immer konstruktive Kritik äußern. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle treuen alexTV Fans! Weiter so!

Willst Du wie Alex Deine eigene Sendung in den sevenload Kanälen sehen? Dann bewirb Dich hier und stell’ Dir noch heute Deine eigene WebTV Sendung zusammen!

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Watch Out TV

Die Sendung repräsentiert die Menschen aus der Hansestadt Hamburg, ihre Meinungen, Offenheit und Spontaneität. Das junge Team von Watch Out TV zieht für Euch mit Kamera und Mikro los um den “wirklich wichtigen Dingen” im Leben auf den Grund zu gehen. Inhaltlich kann dabei alles dabei sein – von aktuellen Themen bis hin zu den Sachen, die dem Watch Out TV Team am Herzen liegen. Keine gestellten Szenen sondern die direkte Provokation und Interaktion mit den Leuten auf der Straße steht dabei im Vordergrund.

Jeder muss in Hamburg damit rechnen vor ihre Linse zu geraten. Mit Berichten von Partys, Hausbesuchen bei “Prominenten” oder Backstage-Reportagen bei Video-Drehs und von verschiedenen Events macht sich das Szeneformat seinem Namen alle Ehre: Wörtlich übersetzt heißt “watch out” so viel wie “Aufpassen” oder “Ausschau halten” – und genau das könnt Ihr ab jetzt auch in dem neuen Lifestyle Special!

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